Qualitätssicherung im buddY-Programm
Die Qualitätssicherung im buddY-Programm basiert auf einem werte- und entwicklungsorientierten Verständnis, welches Qualität als das Ergebnis von dynamischen Prozessen betrachtet. In diesem Zusammenhang ist das Prinzip der Wertschätzung und Ressourcenorientierung von entscheidender Bedeutung. Jeder Qualitätsprozess im buddY-Programm geht von diesem Grundsatz aus. Qualität setzt dabei grundsätzlich den Dialog, die Verständigung und das Aushandeln voraus. Dieser Dialog ist fundamental für die Güte des Ergebnisses.
Qualitätssicherung für das buddY-Programm ist somit ein Qualitätsmanagementkreislauf. Dieser Prozess kann niemals abgeschlossen sein, das buddY-Programm versteht sich als eine lernende Organisation, die sich durch den Prozess der Qualitätssicherung ständig verbessern will. Dieses gilt sowohl für die interne als auch für externe Qualitätssicherung. Der Fokus liegt hierbei auf den drei Bereichen Qualität der internen Strukturen, Qualität der Prozesse und Qualität der Ergebnisse in der Praxis, d.h. in den Praxisprojekten der Schulen.
Der Bereich Qualitätssicherung umfasst im buddY-Programm:
> Evaluationen und Zusammenarbeit mit den evaluierenden Hochschulen,
> Social Return on Investment (SROI) zur Messung der sozialen Rendite
des buddY-Programms,
> Stakeholderfeedback als Mitbestimmungsinstrument für unterschiedliche
am buddY-Programm beteiligte Gruppen,
> buddY-Siegel als Grundlage eines Qualitätsprozesses von buddY-Schulen,
> (Weiter-)Entwicklung von internen und externen Qualitätsrichtlinien für
die Arbeit des buddY-Programms
Ansprechpartner
CARSTEN SCHÜLKE
Qualitätsmanagement buddY-Programm
Tel.: 0211-30 32 91-15
E-Mail: carsten.schuelke(at)buddy-ev.de
Evaluationen des buddY-Programms
Die buddY-Projekte in Schulen wurden bereits von verschiedenen Einrichtungen evaluiert. Im Fokus standen dabei die Umsetzungen in den Bundesländern Niedersachsen und Hessen:
Evaluation Niedersachsen (Langfassung)
